Ach, lieber Dichter, wo flattert es bloß, dein Hoffnungsband? Und wo sind sie, deine Veilchen? Sie träumen schon viel zu lange, wollen einfach nicht wach werden. Warum auch? Kaum stecken sie ihre Köpfchen aus dem Boden, empfängt sie ein unfreundlicher, griesgrämiger Ostwind.

























